Über 3.000 Kilometer ist der Tester des Fachmagazins MOTORRAD (Ausgabe 18/2013) mit dem neuen C3 Pro gefahren. Seine durchweg positiven Erfahrungen lesen Sie am besten selbst:

(Zitat Anfang)

Ausprobiert Schuberth C3 Pro: BESSER IST DAS

Ein kleiner Namenszusatz macht den Unterschied: Das „Pro“ in der Modellbezeichnung verrät, dass ein sehr guter Klapphelm noch viel besser geworden ist.

Fazit im MOTORRAD-Klapphelmtest 8/2012: „Der C3 ist immer noch ein exzellenter Klapphelm, aber er ist nicht mehr die Klapphelm-Referenz- man merkt ihm so langsam sein Alter an.“ Das sahen die Verantwortlichen des Magdeburger Helmherstellers Schuberth wohl ähnlich und entwickelten auf Basis des C3 den inoffiziellen Nachfolger C3 Pro. Was nach leichter Modellpflege klingt, würde bei den meisten anderen Anbietern als komplette Neukonstruktion durchgehen. Nicht ganz zu Unrecht, denn Helm-Innenschale (wg. Stoßdämpfung), Belüftung, Aerodynamik und Akustik bekamen jede Menge Neuerungen spendiert. Und die sind nicht nur theoretisch prima, sondern lassen sich auch in der Praxis erfahren.

Auf einer 3000-Kilometer-Tour quer durch Deutschland (hoher Autobahnanteil) plus Alpenüberquerung zeigte der C3 Pro, was er kann: Er liegt viel ruhiger, lässt weniger Lärm rein, ist deutlich besser belüftet und auch noch etwas komfortabler.

Ab 595 Euro, damit knapp 100 Euro teurer als der immer noch angebotene C3, aber spürbar besser.

MOTORRAD Urteil: sehr gut

(Zitat Ende)

Was von unserer Seite lediglich noch hinzuzufügen wäre, ist, dass selbstverständlich auch das Design der Helmschale überarbeitet und optimiert wurde. Das begründete schließlich auch seine ausgezeichneten aerodynamischen Eigenschaften selbst bei schneller Fahrt. Ferner verfügt der C3 Pro über integrierte Antennen für besserten Bluetooth- und Radio-Empfang.

MOTORRAD_18_2013

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